Veröffentlichung 21.11.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sportabzeichenwettbewerb der Stadt Hof

Fitte Kinder:

Sieger des 33. Sportabzeichenwettbewerbs der Stadt Hof ausgezeichnet.

Und wieder haben die Mädchen in diesem Jahr die Nase vorne: Insgesamt wurden beim 33. Sportabzeichenwettbewerb der Stadt Hof 632 Sportabzeichen abgelegt, 383 davon erkämpften sich die weiblichen Teilnehmerinnen. Vonseiten der Schulen beteiligten sich 561 Kinder, bei den Vereinen waren es 71. Traditionell führte die Stadt Hof den Wettbewerb gemeinsam mit dem Hofer Sportverband und der LG Hof durch. Für ihre tollen Leistungen wurden die Jugendlichen nun im Rathaus geehrt.

Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner freute sich mit den kleinen Sportlern: „Der persönliche Erfolg beim Sport ist ein tolles Gefühl, genauso wie das, dass der Sport die Menschen miteinander verbindet.“ Er dankte insbesondere den vielen Ehrenamtlichen, die sich an den einzelnen Prüfungen beteiligten wie den Sponsoren der Preisgelder.

Zehn Schulen traten beim Wettbewerb an. Den ersten Platz sicherte sich die Grundschule Krötenbruck, gefolgt vom Jean-Paul-Gymnasium und der Neustädter Grundschule. Auf den weiteren Plätzen folgen die Staatliche Wirtschaftsschule, die Grundschule Moschendorf, die Eichendorff-Grundschule, Hofecker Grundschule, Christian-Wolfrum-Grundschule, Anger-Grundschule sowie die Christian-Wolfrum Mittelschule. Die Preisträger können sich neben der Auszeichnung auch über Geldgewinne von 55 Euro bis 510 Euro freuen.
Auch zwei der größten Hofer Sportvereine nahmen teil: Der TSV 1861 Hof liegt mit 57 Abzeichen (100 Euro) vor der LG Hof (14 Abzeichen, 50 Euro).

Das Preisgeld von insgesamt 2700 Euro konnte dank des Engagements zahlreicher Sponsoren ausgeschüttet werden: CSU-Stadtratsfraktion, SPD-Stadtratsfraktion, FAB-Stadtratsfraktion, Hofer Sportverband e.V., BLSV Kreis Hof, VR Bank Bayreuth-Hof eG, Sparkasse Hochfranken, Viessmann Kühlsysteme GmbH.

 





Veröffentlichung 30.07.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Stammschützen der Siegermannschaft in der Bayernliga NO,

von links Haico Hornung, Volker Gelbrich, Alexander Dietel, Alexander Weiß, Simon Probst, nach dem letzten Wettkampf, vor dem Schießstand in Pfreimd.

 

Inge Gelbrich – Volker Künzel – Joachim Matthes – Katharina Opel erringen Gold- und Silbermedaillen für Schützenbrüder Krötenbruck

Bei der bayerischen Meisterschaft 2018 auf der Olympiaschießanlage in München Hochbrück erkämpfte sich Inge Gelbrich in der Klasse Senioren Auflage 4 den Bayerischen Meistertitel. In der Klasse SH2/ABS für körperbehinderte erreichte Volker Künzel den Bayerischen Vizemeistertitel. Den Bayerischen Vizemeistertitel konnte sich auch Joachim Matthes in der Disziplin Kleinkalibergewehr 100 m holen. Beim Treffen der Bayerischen Schützenjugend „GUSCHU OPEN“ in der Olympiaschießanlage erreichte Katharina Opel in ihrer Klasse mit der Luftpistole den Vizemeistertitel.

In extrem spannenden Wettkämpfen erreichte Inge Gelbrich mit den Serien 103,3 – 106,0 – 105,0 – Gesamt 314,3 den ersten Platz und damit die Goldmedaille. Da im Luftgewehr Auflage-Bereich die Ergebnisse sehr nahe zusammenliegen, werden die einzelnen Schüsse im Zehntelbereich gewertet.

Mit dem Federbock hatte Volker Künzel mit den Serien 100 – 100 – 99 – 100 – Gesamt 399 Ringe erzielt, das gleiche Ergebnis wie der Erstplazierte, so dass die Serienfolge entscheiden musste. Volker Künzel erreichte mit seinem Ergebnis die Silbermedaille.

100 m entferntes Ziel – der schwarze Punkt, der getroffen werden muss, ist schon sehr klein – aber mit den Serien   95 - 97 – 99 -  Gesamt 291 Ringe erreichte Joachim Matthes eine hervorragende Leistung und damit den 2.Platz, den Vizemeistertitel.

Für die Bayerische Schützenjugend werden nach Jahrgangstufen getrennt, in den „GUSCHU OPEN“- Disziplinen die Serienmeister ermittelt. Bei diesem Wettbewerb konnte Katharina Opel mit den Serien 88 – 86 – 80 – 90 – Gesamt 344 Ringen, den 2.Platz und damit die Silbermedaille erringen.



Veröffentlichung 23.03.2018

 

 

  

 

Auszeichnung von

Herrn Wilhelm Sörgel

mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten

für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern

am 22. März 2018

 

Er ist seit Jahrzehnten dem Hofer Sport eng verbunden. Als junger Mann betrieb

er aktiv Leichtathletik und erzielte im Trikot der SpVgg Hof durch großen Trainingsfleiß

insbesondere in den Laufdisziplinen über 400 m und 800 m sehr gute Leistungen.

 

In seiner Eigenschaft als früherer Leiter des Sportamtes der Stadt Hof war er auch beruflich immer mitten im Sportgeschehen in Hof und darüber hinaus. Er hat sich nach seiner Wettkampfzeit in vielen Organisationen als zuverlässiger Mitarbeiter, Schriftführer, Pressewart und Sportfotograf einen hervorragenden Ruf erarbeitet. In der Hofer Sportszene gilt er als absoluter Fachmann und genießt bei Vereinen und Verbänden durch sein Fachwissen hohes Ansehen.

Seit der Gründung der Leichtathletik-Gemeinschaft Hof (LG Hof) im Jahr 1971 ist er für die Pressearbeit zuständig. Außerdem betreut er seit Jahrzehnten eine eigene Trainingsgruppe. Unter seiner Leitung spielen die nicht mehr ganz so jungen Frauen und Männer wöchentlich Basketball, machen Gymnastik und Laufübungen und einige trainieren im Sommer gezielt für das Sportabzeichen.

Darüber hinaus ist er im Kreis Hof im Bezirk Oberfranken des Bayerischen Landessportverbandes e. V. (BLSV) seit 1980 Referent für Sportabzeichen und auch zuständig für die dortige Pressearbeit. Als langjähriger Sportabzeichenreferent des BLSV steht er aber nicht nur für Ihre Trainingsgruppe der LG Hof, sondern für alle Interessierten zur Verfügung. In diesem Zusammenhang gibt es seit 1985 jährlich in der Stadt Hof den Sportabzeichen-Wettbewerb für Schulen und Vereine.

 

Des Weiteren hat er im Hofer Sportverband e. V. als dienstältestes Präsidiumsmitglied des Vereins ebenfalls das Amt des Schriftführers inne, und zwar seit 03.05.1976.

 

 

Zitat des Oberbürgermeisters Dr. Harald Fichtner bei der Verleihung im Rathaus:

 

 „Dieses langjährige und besonders erfolgreiche, ehrenamtliche Wirken verdient allergrößten  Respekt. Ihre hervorragenden Verdienste als Pressewart und Schriftführer bei der LG Hof, im Kreisverband Hof des BLSV sowie im Hofer Sportverband wurden mit der Verleihung des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten öffentlich gewürdigt und anerkannt. Hierzu gratuliere ich Ihnen sehr herzlich und darf Ihnen das Ehrenzeichen mit der dazugehörenden Urkunde aushändigen.

Mit dieser Auszeichnung bekommen Sie heute auch noch von mir die Ehrenamtskarte

in Gold ausgehändigt.“

 

Herzlichen Glückwunsch (Wil-)Helm !!



Veröffentlichung 21.03.2018

 

Die Stammschützen der Siegermannschaft in der Bayernliga NO,

von links Haico Hornung, Volker Gelbrich, Alexander Dietel, Alexander Weiß, Simon Probst, nach dem letzten Wettkampf, vor dem Schießstand in Pfreimd.

Großer Erfolg der Hofer Sportschützen.

 

HSSV Hof belegt in der Bayernliga NO den 1. Platz.

 

Die Luftpistolen-Mannschaft der Hofer Sportschützen-Vereinigung HSSV Hof, schließt den Rundenwettkampf in der Bayerenliga NO, nach 14 Wettkämpfen als Sieger in der höchsten Klasse, in der Oberfränkische Sportschützen mit der Luftpistole teilnehmen, ab.

 

Die Sportschützen um den Mannschaftsführer Alexander Weiß (Jägersruh) Volker Gelbrich (Krötenbruck) Alexander Dietel (PTSV) Simon Probst (Jä), Haico Hornung (Kr), Alexander Funk (Andreas Hofer), Simone Werner (Jä), Sascha Honig (Jä) und Michael Jahn (Jä), müssen nun am 14. April zum Aufstiegskampf für die 2. Bundesliga Süd, in München antreten.

 

Die Sportschützen aus Münchberg, als 3. Vertreter aus dem Bezirk Oberfranken steigen auf Platz 7  leider ab.

Das Endergebnis:

1. HSSV Hof/Saale, Ofr                   

2. HSG Regensburg 1, Opf              

3. SG Ebersdorf,  Ofr                       

4. 1859 Regenstauf,  Opf                

5. Wilhelm Tell Laaber, Opf             

6. Germ. Großalbersdorf, OSB    

7. SG Münchberg,  Ofr              

8. SV Kelheim-Affecking, Opf             

 

Die Einzelwertung führt mit einem erreichten Ringedurchschnitt von 372,71 Ringen, Alexander Weiß (HSSV) an, knapp vor Michael Kubik (Regensburg) mit 370,25 Ringen und Volker Gelbrich (HSSV) mit 369,71 Ringen, bei den eingesetzten 62 Schützen, an. 


Veröffentlichung 12.03.2018

 

 

 

 

 

 

 

WeltCup der Sportschützen in Mexiko

Sandra und Christian Reitz holen Weltrekord

Die erfolgreiche Hofer Pistolenschützin Sandra Reitz musste sich beim WeltCup der Sportschützen in Guadalajara in Mexiko mit den Besten der Welt messen. Nach einer endlosen Anreise von ca. 30 Stunden kam die Deutsche Crew am Donnerstag letzter Woche im Hotel an. Zwei Tage später, am Samstag um 09:00 Uhr startete bereits ihr Mann Christian in der Disziplin Luftpistole. Er lag von Beginn an sehr gut im Rennen und nach der vierten Serie hatte er 396 Ringe. Es wurde im Deutschen Team die Möglichkeit ins Auge gefasst, dass Christian den Weltrekord holen könnte, wenn er in dieser Form die letzten beiden Serien noch bewältigt. Leider hat dies nicht ganz geklappt und er beendet die Qualifikation mit 588 Ringen auf Platz 1. Im Finalschießen um 12:30 Uhr fehlten ihm von Beginn an die hohen Zehner. Er kämpfte sich aber durch und erreichte mit 2,6 Ringen Abstand hinter dem Inder Shahzar Rizvi den zweiten Platz und somit die ersten Silbermedaille für Deutschland.

Seine Frau Sandra ging am nächsten Tag um  11:00 Uhr an den Start. Die Hoferin begann mit den Serien 98, 94, 96 und 95 Ringen und lag auf Platz drei. Die nächsten beiden Serien fielen leider nicht ganz so gut aus, so dass die Schützin der HSSV Hof mit 571 Ringen in das Finalschießen als Sechste einzog. Vor ihr lag die Nationalkaderkollegin Julia Hochmuth auf Rang vier. Das Finale startete dann um 13:45 Uhr. Bereits bei den ersten beiden Fünferserien leisteten sich die beiden Deutschen Damen die eine oder andere Acht. Bei einem so starken Starterfeld ist dies eigentlich schon der Abschied vom Finale. Julia Hochmuth schied dann als Siebte aus dem Finale aus und Sandra konnte ihren 6. Platz gerade noch verteidigen. Beide Schützinnen haben durch ihre Finalteilnahme frühzeitig den Top Team Tokio (TTT) Status im Deutschen Kader erreicht, der beide zu der Teilnahme an der internen Olympia-Qualifikation für Tokio 2020 berechtigt. Der Bundestrainer bilanzierte nach dem Finale: „Die Freude, dass sich beide den TTT-Status gesichert haben war sehr groß. Die Qualifikation war sehr anstrengend und hat viel Kraft gekostet, dies hat im Finale vielleicht gefehlt. Es überwiegt aber ganz eindeutig die Freude , dass wir zwei Mädels im Finale hatten.“ Die Schützin der Schützenbrüder Krötenbruck war mit ihrem Wettkampf ebenfalls einverstanden.“ Ich bin zufrieden, auch wenn es ein bisschen mehr hätte sein können. Aber für mein erstes Finale bei einem Weltcup war das gut“ meinte Sandra am Ende.

Bereits am Montag um 10:30 Uhr durften Sandra und ihr Ehemann zum ersten Mal gemeinsam im Luftpistolen Mixed-Wettbwerb starten. Sie bildeten das Team Germany 1 und es lief bei beiden hervorragend. Sandra erreichte bei Ihren 40 Wertungsschuss 386 Ringe und Christian 391 Ringe. Mit der Gesamtringzahl von 777 Ringen hatten sie somit den bestehend Weltrekord von 775 Ringen  überboten und sind gemeinsam somit neuer Weltrekordinhaber. Ins Finale zogen sie logischerweise als erstes Team ein. Bereits ein knappe Stunde später startete Familie Reitz im Finale. Die erste Serie mit jeweils 5 Schuss von beiden fiel nicht ganz so gut aus. In den nächsten 3 Serien kämpften sich beide ins Geschehen zurück, und blieben bis zur letzten Serie knapp um 0,1 Ringe vorn. Erst jetzt zeigten beide Nerven und konnten den Vorsprung gegen das Team Indien 1 nicht halten. Sandra und Christian Reitz beendeten den Wettkampf mit dem Erhalt der Silbermedaille und leider 0,9 Ringe zu wenig um Gold zu erhalten. „Wir sind total happy“ übermittelte die Hoferin Sandra direkt nach der Qualifikation, und der Pistolentrainer Jan-Erik Aeply meinte: „Beide haben aus einem Guss geschossen, wie in einer Familie! Technisch und taktisch unglaublich brillant!“ Das zweite Deutsche Team, Julia Hochmuth und Michael Schwald schossen in der Qualifikation 754 Ringe, belegten Platz 8 und verfehlten das Finale um 4 Ringe.

Am Donnerstag musste Christian mit der Schnellfeuerpistole an den Start. Im Vorkampf lief es für ihn fast perfekt. Er konnte 586 Ringe erreichen und ging somit als Zweiter in das Finalschießen.

Beim Finale wurden die Bedingungen jedoch sehr schwierig. Die sechs Finalisten schossen abwechselnd und es herrschte böiger Seitenwind. Der Schütze konnte also nicht abschätzen, ob jetzt gerade ein Windstoß kommt oder nicht. Am Beginn des Finales hatte Christian bei den ersten fünf Schüssen schon mal Pech. Er konnte nur zwei Zähler vermelden. Bei den nächsten beiden Fünferserien hatte er Glück und erreichte jeweils 5 Punkte. Nach der nächsten Serie mit nur zwei Treffern hatte Christian sich auf den dritten Rang eingereiht. Diese Platzierung konnte er dann auch erfolgreich verteidigen, so dass er nach weiteren drei Serien mit insgesamt 24 Treffern aus dem Finale mit Bronze ausschied. Auf dem zweiten Platz war Jean Quiquampoix und Erster wurde Clement Bessaguet. Beide sind aus Frankreich. Der Bundestrainer zog anschließend folgendes Fazit: „Es gibt etwas Historisches für den Schießsport festzuhalten. Christian hat in allen drei Wettbewerben eine Medaille gewonnen. Zusätzlich mit seiner Frau Sandra sogar noch einen neuen Weltrekord im Team aufgestellt! Noch nie in der Geschichte hat eine Deutscher Pistolenschütze 3 Medaillen bei einem Weltcup gewonnen! Meines Wissens auch kein internationaler Pistolenschütze! Ein außergewöhnliches Momentum!“

Am gestrigen Samstag musste sich die HSSV-Schützin Sandra Reitz erneut der internationalen Konkurrenz mit der Sportpistole stellen. Nach dem Präzisionsteil, den Sandra mit 286 Ringen abschloß lag sie auf dem neunten Rang. Im sog. Deullschießen konnte Sie die 286 Ringe nochmals bestätigen, die aber nicht für den Einzug ins Finale reichen sollten. Mit 572 Ringen wurde sie Sechzehnte. Es fehlten ihr 5 Ringe zum Finaleinzug. Ihre beiden Mannschaftskolleginnen sorgen jedoch für die Überraschung des Tages. Michelle Skeries ging mit 583 Ringen als Zweite und Doreen Vennekampf mit 577 Ringen als Achte in den Finalwettkampf. Michelle durfte sich jedoch bereits nach der 6. Serie mit 17 Treffern und einem Stechschuß, der leider nicht ganz so gut war, aus dem Finale als Sechste verabschieden. Doreen lieferte ein hervorragendes Finalschießen und konnte bis kurz vor dem Ende mit der Olympiasiegerin von 2016, der Griechin Anna Korakaki mithalten und erreichte mit zwei Treffern Rückstand die Silbermedaille.

Am Ende flog das Pistolenteam aus Deutschland heute von Mexiko nach Hause zurück und hatte insgesamt 3 Silber- und eine Bronzemedaille im Gebäck. Sandra vermeldet noch gestern abend: „Bye bye Mexiko! Ein toller Weltcup mit ganz vielen Highlights. Ich bin zufrieden. Heute wird noch gefeiert und morgen geht’s dann wieder nach Hause!“  




Veröffentlichung 06.03.2018

 

 

 

20. Hochsprung-Meeting mit Musik der LG HOF

Tschechische Dominanz! -

N e u e  Meetingrekorde bei Männer + Frauen

 

Ein echter  Knaller’ war das 20. Hochsprung-Meeting mit Musik der LG HOF!

Im VW-Glashaus von Motor Nützel an der Fuhrmannstraße sahen über 200 Zuschauer einen Indoor-Wettbewerb der Extraklasse.

„Für das beste Meeting aller Zeiten“, wie Moderator Florian Spieler es formulierte, sorgten insbesondere die Flopper’ aus Tschechien mit neuen Rekorden bei Männern und Frauen. In den Klassen  der männlichen Jugend U20 und U18 ließ der Nachwuchs aus den bayerischen Bezirken Mittel- und Unterfranken aufhorchen.

Seriensieger und Meetingrekordhalter Daniel Laqua (FV Hochsprung mit Musik Arnstadt)  durfte  bei seinem nunmehr 19. Auftritt in Hof lange Zeit auf einen Fortbestand seiner Bestmarke aus dem Jahr 2010 von 2,02 Meter hoffen. Dann aber „jumpte“  Matej Klukan (Sparta Prag) in neue Dimensionen. Über 2,03, 2,06 und 2,10 Meter steigerte der 23-jährige Tscheche

die neue Rekordmarke. Als 2,13 Meter aufgelegt waren, überquerte Klukan auch diese Höhe im ersten Versuch, ließ sich bereits  feiern, als zum Entsetzen von Athlet und Publikum die Latte dann doch noch vom Aufleger kullerte und auf dem grünen Sprungkissen landete. Zwei weitere Anläufe von Klukan scheiterten, es blieb bei der nie erwarteten Rekordmarke von 2,10 Meter.

Laqua  sprang von 1,75 bis 1,90 Meter alle Höhen im ersten Versuch und  bot  seinen teilweise 16 Jahre jüngeren Konkurrenten bis dahin Paroli. Bei 1,95 Meter war auch für den 36-jährigen Thüringer Schluss, im Gesamtklassement behauptet er Rang 6.

 

Die Frauenklasse dominierte Nikola Strachova, 24, (Olymp Prag). Strachova blieb von 1,60 m bis 1,81 Meter ohne Fehlversuch, bereits im dritten Durchgang fiel der alte Meetingrekord (1,69 m), als die Pragerin mühelos über 1,70 Meter schwebte. Anschließend ging es Schlag auf Schlag. Erst bei 1,83 Meter benötigte Strachova einen dritten Anlauf. An 1,85 Meter biss sich die Hochspringerin -noch- die Zähne aus, 1,90 Meter sind in dieser Saison ihr Ziel. Den HOF-Rekord verbesserte Strachova um unglaubliche 14 Zentimeter.

 

Bei der männlichen Jugend U 20  gefiel der amtierende bayerische Hallenmeister Benedikt von Hardenberg (LG Landkreis Roth) mit 1,95 Meter, der seine österreichischen Konkurrenten Niklas Voss und Lukas Zech (beide SG Sparkasse Götzis) mit 1,80 bzw. 1,75 Meter hinter sich ließ. Beide Nachwuchsathleten werden von dem Hofer Wolfgang Strunz trainiert, der jetzt in Altach bei Götzis / AUT lebt.

 

Von den U18-Springern der LG HOF ließen die Jugendlichen Stefan Schnabel (TSV) und Jan Bogensberger (ATSV Oberkotzau) mit neuen persönlichen Bestleistungen von  1,75 bzw. 1,65 Meter aufhorchen.

  




Veröffentlichung 06.03.2018

 

 

Klaus  W e i d n e r

SpVgg Bayern Hof

feiert 80. Geburtstag

- Der Jubilar ist seit 1952 ‚Bayern’-Mitglied

- 32 Jahre war Weidner in verschiedenen Funktionen beim Stadtverband für Leibesübungen, jetzt Hofer Sportverband e.V., tätig

 

Ein ‚echtes Bayern-Kind’ feiert heute (6. März) 80. Geburtstag. Klaus Weidner ist seit 1952 Mitglied des FC Bayern Hof 1910 e.V., jetzt SpVgg Bayern Hof. Im zarten Kindesalter von 14 Jahren trat er dem Verein bei. Bei ‚seinen Bayern’  hat Klaus Weidner auch Verantwortung übernommen, als er von 1971 bis 1982 die Geschicke als geschäftsführender Vorsitzender leitete.

Über drei Jahrzehnte bekleidete der Jubilar beim Stadtverband für Leibesübungen, jetzt Hofer Sportverband e.V. eine Reihe von ehrenamtlichen Funktionen. Vom 5. November 1979 bis 24. November 1986 prüfte er die Kasse. Im gleichen Jahr wurde Weidner zum zweiten Vorsitzenden gewählt, die Position in ‚Vizepräsident’ umbenannt. Ein Vierteljahrhundert hatte der Jubilar das Amt des stellv. Präsidenten inne. Die Mitgliederversammlung des Sportverbandes verabschiedete Klaus Weidner am 21. Oktober 2011 in der Gaststätte „Eisteich“.

Mit den vier ehemaligen Vorsitzenden bzw. Präsidenten des Stadtsportverbandes Franz Degner, Max Dietrich, Friedrich Rister und Albrecht Alberter verband Klaus Weidner über  32 Jahre lang   stets eine gute Zusammenarbeit.

 

Nach wie vor ist Klaus Weidner passionierter Fußgänger, wenngleich er seine tägliche Kilometerleistung  schon beträchtlich heruntergefahren hat.  



Veröffentlichung 04.03.2018

 

 

 

 

 

 

 

Jahreshauptversammlung 2018

Die diesjährige Jahreshauptversammlung am 03. März 2018, musste bedingt durch einen kleinen Defekt an der Heizungsanlage im Jugendheim, kurzerhand in die Räumlichkeiten des Vereinsheims der Marinekameradschaft Hof verlegt werden. Da einige unserer Youngsters noch nicht in der "Kajüte Frauenlob" waren, staunten sie nicht schlecht, als sie die dort mit maritimen Gedöns dekorierten Wände sahen. 

Gegen 14 Uhr eröffnete der erste Vorstand Mirco Schlegel die Versammlung und begrüßte die insgesamt 19 aktiven Mitglieder sowie einen Gast der Marinekameradschaft Hof. In seinem Jahresbericht des abgelaufenen Vereinsjahrs 2017, hob Schlegel die zahlreich besuchten Seesportwettkämpfe hervor. So war die MJ wieder auf verschiedenen Jollenmehrkämpfen in Erfurt und Stuttgart dabei. Auch war wieder eine Abordnung bei der Frühjahrsregatta des Landesverbandes Baden-Württemberg der DMJ am Haselbachsee zugegen. Aber auch die Kuttersegler waren bei zwei Regatten an der Bleilochtalsperre, zur Deutschen Meisterschaft in Kiel und als Saisonabschluss in Berlin mit dabei. Highlight war natürlich wieder der vereinseigene Jollenmehrkampf "Frankencup" mit der gleichzeitigen Landesverbandsmeisterschaft des DMB im Segeln am Untreusee zum Anfang der Saison im April. Vier Hofer Jugendliche durften im Juli wieder mit am CMI-Camp in Varna/Bulgarien teilnehmen. Nach dem Volksfestumzug ging es dann wieder zum Bodenseezeltlager nach Konstanz. Leider hat sich 2017 nur ein Daheimgebliebener für den Opti-Schein im Rahmen des Sommerferienprogramms der Stadt Hof interessiert, so dass dieser Lehrgang leider abgesagt werden musste. Highlight war auch ein Treffen der fränkischen Marine-Jugend Gruppen in Würzburg mit u. a. einer Schifffahrt auf dem Main und  einem "Abschlussgriller".  Die üblichen Aktivitäten im Winter waren wieder  Schwimmen, Bowling, Seemannschaft und natürlich auch Seesport Wintertraining in der Turnhalle. Der Mitgliederbestand blieb nahezu zum Vorjahr gleich. So verzeichnete die MJ Hof zum Jahresende 2017 insgesamt 40 aktive Mitglieder und 25 Fördermitglieder. 

An die 2017 erreichten sportlichen Erfolge soll natürlich auch in diesem Jahr wieder angeknüpft werden. So rief Schlegel die Anwesenden zu mehr Trainingsbeteiligung auf, denn von nichts kommt nichts.  Am Ende seines Berichtes dankte der erste Vorstand der Marinekameradschaft für die Unterstützung und bedankte sich hier insbesondere nochmals außerordentlich für die formelle Übereignung des Jugendheims mit Grundstück am Saalleitenweg. Das Gebäude mit Grund stand zuvor im Eigentum der Marinekameradschaft und wurde der MJ bisher zur Nutzung überlassen. 

Dank einer hervorragenden Kassenführung durch Schatzmeister Matthias Mergner, konsequenten Sparens sowie Ausschöpfen sämtlicher Fördermittel konnte die MJ Hof wieder Neuanschaffungen tätigen. Im vergangenen Jahr waren Umbauten an den beiden Doppelstocktrailern sowie dem Kuttertrailer notwendig. Zudem wurde neben anderen Kleinigkeiten ein neuer Optirumpf angeschafft. 

Die beiden Kassenprüfer bescheinigten dem Schatzmeister eine hervorragende Kassenführung. Wegen der guten Finanzlage konnte somit auf eine Beitragserhöhung im Jahr 2018 verzichtet werden. Gleichzeitig wurde der Antrag auf Entlastung der Vorstandschaft durch das Gremium einstimmig stattgegeben. 

Der zweite Vorstand Alexander Spörl ging am Ende der Versammlung noch kurz auf die geplanten Vereinsaktivitäten im Jahr 2018 ein. Neben dem Zeltlager am Bodensee in den Sommerferien und der Teilnahme am Internationalen Jugendaustausch in Italien, stehen  natürlich wieder zahlreiche Jollenmehrkämpfe und Kutterregatten bis hin zu den Deutschen Meisterschaften auf der Agenda. Herausragend wird natürlich wieder der "Frankencup" sein, der diesmal erstmalig im Juli am Untreusee stattfinden wird. 

Für seine zehnjährige Mitgliedschaft in der MJ Hof und dem DMB erhielt Fabian Schlegel aus den Händen seines Vaters die Urkunde mit der silbernen Treuenadel.

Die Gebrüder Bode und Janosch Juretschke heimsten die ausgelobten Kinogutscheine für die meistbesuchtesten Gruppenstunden ein.       A. Spörl


Veröffentlichung 26.02.2018

 

 

 

 

Europameisterschaft der Sportschützen 2018 in Györ in Ungarn

Bayern Trio bringt mit Sandra Reitz Silber nach Hause

Die Sportschützin Sandra Reitz geb. Hornung hat die Bundesrepublik Deutschland bei der Luftdruckeuropameisterschaft am Wochenende in Györ mit einer tollen Leistung vertreten.

Sandra hatte sich für die Teilnahme an dieser EM Ende Januar gemeinsam mit Monika Karsch und Carina Wimmer qualifiziert.

Nach den ersten Trainingseinheiten am Donnerstag ging die Schützin der Hofer Sportschützenvereinigung recht erwartungsvoll in den ersten Wettkampf am Freitag abend. Gemeinsam mit ihrem Deutschen Kaderkollegen Michael Schwald bildete sie im Wettbewerb Luftpistole-mixed das Team Deutschland 1. Monika Karsch und Philipp Käfer waren das Team Deutschland 2. In diesen Wettbewerb, der erstmals bei diesen Europameisterschaften durchgeführt wurde, müssen beide Teamschützen jeweils 40 Schuß mit der Luftpistole schießen. Monika erreichte 380 Ringe, Philipp 382 Ringe. Dieses Team kam mit 762 Ringen auf Platz 13. Beim Team Deutschland 1 schoss Sandra 383 Ringe und Michael 384 Ringe. Mit den Gesamtringen von 767 Ringen konnten beide im Vorkampf den guten 9. Platz von insgesamt 50 Teams erreichen. Leider fehlten ihnen 3 Ringe um am Finalschießen teilnehmen zu können. Nach dem Finale wurde das Team Russland 2 Europameister, gefolgt von Serbien und Ukraine.

Für die Krötenbrucker Sportschützin geht es gleich ohne Pause weiter: „Heim, Wäsche waschen und weiter geht’s zum Weltcup nach Mexiko“ sagt sie. Am Mittwoch geht’s los und ab nächsten Donnerstag wird sie mit ihrem Mann Christian in der Millionstadt Guadalajara in Mexiko Deutschland vertreten. Die beiden werden dort auch zum ersten Mal gemeinsam am Mixed-Wettbewerb antreten.

Am Samstag stand dann der Einzelwettbewerb an. Hier mussten die Damen erstmals bei Europameisterschaften 60 Schuß im Vorkampf abgeben. Den Deutschen Damen fehlte an diesem Tag das Quäntchen Glück. Monika Karsch begann hoffnungsvoll mit einer 98-er Serie, verschenkte aber in der zweiten Serie wertvolle Ringe, so dass am Ende ein Ergebnis von 571 Ringen auf dem Zähler stand. Sie hatte die gleiche Ringzahl, wie die Achte, durfte aber nicht in das Finalschießen eingreifen, da sie drei Innenzehner weniger als die Bulgarin hatte. Die Hoferin Sandra untermauerte ihre gute Form, doch hier fehlten ihr die richtig hohen Serien. Dennoch lag sie auf Finalkurs bis sie in der vorletzten Serie lediglich auf 92 Ringe kam. Dazu lies sie in den letzten 5 Schüssen weitere 5 Ringe liegen, so dass ihr mit 567 Ringen deren vier für die Finalteilnahme fehlten. Sie lag somit auf Platz 15 im großen Starterfeld von 73 Damen. Für Neuling Carina Wimmer begann die EM sehr unglücklich. Bei der Waffenkontrolle brach ihr Pistolengriff und sie musste mit einem Ersatzgriff schießen. Trotzdem schlug sie sich gut und kam auf Platz 24 mit 565 Ringen.

Der nächste Tag sollte die Entscheidung im Mannschaftswettbewerb der Damen bringen. Bereits um 10:30 Uhr starteten die drei bayerischen Damen für die Deutsche Mannschaft. Monika erzielte mit ihren 30 Schuß 288 Ringe, die Schützin der Schützenbrüder Krötenbruck Sandra Reitz erreichte 282 Ringe und Carina 278 Ringe. Das Vorkampfergebnis von 848 Ringen reichte dem Bayern-Trio um als Fünfte von 13 Mannschaften in das Finale einzuziehen. Der erste Gegner im sog. Semi-Finale war Polen, den die Mannschaft aus Bayern nach 20 Wertungsschuß gleich besiegte.

Im Halbfinale und im Endkampf wird dann nach einer komplizierten Punktewertung der Sieger ermittelt. Der Endkampf lief dann gegen die Damen aus Russland. Um Platz drei kämpften die Mannschaften aus Serbien und der Ukraine.

Am Ende wurde die drei Bayernmädels für ihre sportlichen Leistungen doch noch mit einer Silbermedaille belohnt. Eurpoameister wurde die Mannschaft aus Russland und auf den dritten Rang kam die serbische Mannschaft.

Damit fährt das Deutsche Pistolenteam sehr zufrieden am Sonntag wieder zurück in die Heimat.



Veröffentlichung 12.02.2018

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse der Teilnehmer vom ASV Hof bei den Bayerischen Meisterschaften im Freistil:

 

B-Jugend:

52 kg Elyesa Satar Platz 3

62 kg Luis Mucha Platz 7

 

Kadetten

48 kg Luca Bauer Platz 2

48 kg Kilian Käppel Platz 3

51 kg Yakup Bozkurt Platz 3

65 kg Manuel Albert Platz 1

65 kg Kevin Zeh Platz 14

71 kg Marco Zeh Platz 8

80 kg Max Osterhoff Platz 1

 

Junioren:

125 kg Lukas Fleischer Platz 2

 

 

Zwei Titel bei Bayerischer Meisterschaft

Manuel Albert und Max Osterhoff Bayerische Meister

Die Bayerischen Meisterschaften im Freistil der B-Jugend, der Kadetten und der Junioren wurden vom TSV Diedorf ausgerichtet. Hier konnten sich bei den Kadetten Manuel Albert in der Gewichtsklasse bis 65 kg mit sechs Siegen souverän den Titel des Bayerischen Meisters sichern. Sein Vereinskollege Max Osterhoff stand ihm in nichts nach und holte sich mit fünf Siegen in der Klasse bis 80 kg den Titel. In der Klasse bis 48 kg der Kadetten sicherte sich Luca Bauer den Titel des Bayerischen Vizemeisters, während in der gleichen Gewichtsklasse sein Vereinskollege Kilian Käppel Platz 3 belegte. Ebenfalls Platz 3 holte sich Yakup Bozkurt in der Klasse bis 51 kg. Marco Zeh belegte in der Gewichtsklasse bis 65 kg Rang 14, sein Bruder Marco Zeh eine Gewichtklasse höher den 8. Platz.

In der B-Jugend traten für den ASV Hof Elyesa Satar in der Klasse bis 52 kg an. Er kämpfte gut und wurde am Ende verdienter Dritter seiner Gewichtsklasse. Luis Mucha startete in der Klasse bis 62 kg. Er belegte Rang 7.

Bei den Junioren trat Lukas Fleischer in der Klasse bis 125 kg an und konnte sich in seiner ungeliebten Stilart den Titel des Bayerischen Vizemeisters sichern.

Das Trainerteam des ASV Hof war sehr zufrieden: „Leider konnten nicht alle ASVler teilnehmen. Einige Ringer mussten aus Krankheitsgründen absagen. Dies ist der Jahreszeit geschuldet. Die Sportler, die an der Bayerischen Meisterschaft teilnehmen konnten, lieferten eine solide Leistung ab, wenngleich bei einigen immer noch Luft nach oben ist".

Einige erfolgreichen Sportler des ASV Hof werden nun vom Bayerischen Ringer-Verband zu einem Vorbereitungslehrgang in die Sportschule nach Oberhaching eingeladen. Dort entscheiden dann die Landestrainer, welche Sportler die bayerischen Farben bei den Deutschen Meisterscahften vertreten werden.





Veröffentlichung 05.02.2018

 

 

 

 

Zwei Titel bei Bayerischer Meisterschaft im Greco

 

ASV Hof bei Landesmeisterschaften erfolgreich

 

Die Bayerischen Meisterschaften im Griechisch-Römischen Stil der C-Jugend, der B-Jugend, der Kadetten und der Junioren wurden vom TSV St. Wolfgang ausgerichtet. Bei dieser perfekt organisierten Meisterschaft konnte der ASV Hof hinter den Bundesligisten Nürnberg und Westendorf einen ausgezeichneten dritten Platz in der Mannschaftswertung belegen. Hierbei konnte der ASV Hof zwei Bayerische Meistertitel mit nach Hause nehmen. In der B-Jugend bis 85 kg wurde Luca Montanaro Bayerischer Meister und in der C-Jugend bis 31 kg setzte sich Keanu Muric souverän durch.

 

Bayerische Vizemeister wurden in der A-Jugend Kilian Käppel in der Gewichtsklasse bis 48 kg und Manuel Albert in der Klasse bis 65 kg sowie in der C-Jugend bis 42 kg Nick Hartung.

Das Trainerteam um Horst Zeh war mit den Ergebnissen zufrieden: „Für einige unserer Nachwuchsringer waren das die ersten Bayerischen Meisterschaften. Die gezeigten Leistungen waren deshalb völlig in Ordnung. Die Jungs sind auf einem guten Weg“.

B-Jugend:

48 kg: Nico Müller Platz 13

52 kg Elyesa Satar Platz 6

62 kg Luis Mucha Platz 4

85 kg Luca Montanaro Platz 1

C-Jugend

31 kg Keanu Muric Platz 1

31 kg Kevin Wojewutko Platz 5

31 kg Dustin Müller Platz 7

34 kg Philip Zeh Platz 9

34 kg Jan Ritter Platz 13

42 kg Nick Hartung Platz 2

Kadetten

48 kg Kilian Käppel Platz 2

51 kg Luca Bauer Platz 5

65 kg Manuel Albert Platz 2

65 kg Kevin Zeh Platz 9

71 kg Marco Zeh Platz 4



Veröffentlichung 29.01.2018

 

 

 

21. Dämmerschoppen des Hofer Sportverbandes e.V.

H o f – 12. Januar 2018,

Sportheim ESV Hof 1927 e.V., Wunsiedler Straße

Der Hofer Sportverband e.V. hat auch  im neuen Jahr die Reihe seiner „Dämmerschoppen“ fortgesetzt. Im Sportheim des ESV Hof 1927 e.V. an der Wunsiedler Straße trafen sich die Vertreter der Hofer Vereine  beim  Sportlerstammtisch zu einem zwanglosen Abend und Gedankenaustausch.

Auf eine Tagesordnung hatte das Präsidium des Verbandes  ganz bewusst verzichtet. Verbandspräsident Dominik Zeh nutzte die Zusammenkunft zu einer kurzen Information über Fördermöglichkeiten  der Sportstiftung Hochfranken, die jetzt auch die Ausbildung von Trainern und Übungsleitern bezuschusst. Vize-Präsident Gerhard Rödel gab in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des BLSV-Sportkreises Hof bekannt, dass in Wunsiedel ein LED-Seminar der Fa. Hudson, stattfindet. Das Seminar wendet sich an Vereine, die Flutlichtanlagen sanieren oder neue Anlagen bauen wollen. Der BLSV stellt Fördermittel bereit, die Gesamtförderung kann bis zu 80 % der förderfähigen Kosten ausmachen.

Der neue Leiter des Sportamtes (mit Bereich Schulen), Andreas Groß,  36, der seit Oktober 2017 die neue Position inne hat, stellte sich im Kreis der Sportvereine persönlich vor. .

Anschließend lud der Sportverband zu fränkischer Brotzeit mit Knackern, Kraut und Bier ein. An den Tischen wurde noch lange und ausgiebig „sportlich diskutiert“.

 

 






Veröffentlichung 29.01.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

Hofer Luftpistolenschützin erfolgreich in München

Sandra Reitz beginnt das Jahr sehr stark

Sandra Reitz trat bereits das erste Mal am Donnerstag beim größten deutschen Internationalen Wettkampf mit über 50 teilnehmenden Ländern in München-Hochbrück an. Der in H&N-Cup umbenannte Wettkampf lockte über 700 Starter an. Viele davon zählen zur Weltelite. Der erste große Wettkampf in diesem Jahr lag vor ihr. In der Qualifikation müssen jetzt auch die Frauen 60 anstatt 40 Schuß abliefern, da hier die internationalen Regeln geändert wurden. Das große Starterfeld von insgesamt 80 Schützinnen musste vormittags antreten. Die Schützin der Hofer Sportschützenvereinigung schoß die Serien 96, 98, 96, 97, 94 und 97 Ringe. Das Ergebnis von 578 Ringen reichte hier auf den 4. Platz. Die anderen beiden Deutschen Schützinnen erreichten das Finale nicht. Julia Hochmuth kam auf Platz 16 und Monika Karsch, die Olympiazweite von 2016 kam auf Platz 17. Beide hatten 572 Ringe erreicht. Ins Finalschießen ging es dann mittags um 12:30 Uhr. Nach der ersten Fünferserie hatte sich Sandra auf den zweiten Rang nach vorne geschoben. Bei der zweiten Fünferserie hatte die Hoferin einen leichten „Durchhänger“ und reihte sich auf den fünften Platz ein  Die nächsten vier Zweierserien mit 20,0, 20,0 20,2 und 20,4 schoben sie jedoch wieder nach oben. Sie tauschte ständig mit Viktoria Chaika aus Weißrussland den dritten und vierten Rang. In diesem hochrangig besetzten Finale kann eine 9 der Todesstoß sein. Die nächsten beiden Schüsse, eine 9,2 und eine 10,6 reichten ihr nicht mehr, um an dem Finale weiter teilnehmen zu dürfen und sie schied als Vierte aus. Ihre direkte Widersacherin Viktoria hatte zu diesem Zeitpunkt 0,4 Ringe mehr und wurde am Ende auch Dritte.Auf Platz 2 kam Zorena Arunovic aus Serbien und Siegerin wurde Olena Kostevych aus der Ukraine. Die Krötenbrucker Schützin nach dem Wettkampf: “Ich bin absolut zufrieden, am Ende hat ein bisschen Glück gefehlt, schau mer mal was übermorgen kommt.“

Der zweite Wettkampftag war der Samstag. Die HSSV-Schützin Sandra schloß diesen Wettkampf mit  572 Ringen ab. Die Serien von 93, 99, 96, 98, 96 und 90 Ringen bestätigten den 17. Rang. Vor ihr war die Deutsche Mitstarterin Julia Hochmuth (15. Platz, 573 Ringe) und einen Platz hinter ihr folgte Monika Karsch (18. Platz, 571 Ringe). Der Sieg ging erneut an Olena Kostevych. 

Die Schützin der Schützenbrüder Krötenbruck empfahl sich bei diesen IWK für die kommende EM, die vom 13. bis 17. Februar in Ungarn stattfinden wird. Der Nationaltrainer Jan-Eric-Aeply am Donnerstag: „Die 578 Ringe von Sandra haben gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“.  Mit ihr fahren Carina Wimmer (Niedertaufkirchen) und Monika Karsch (Regensburg) in die Audi-Arena in Györ.

Bis dahin werden die Deutschen Damen pro Wettkampf noch etwas zulegen, um wieder die Europa-Spitze zu erreichen. Trotzdem zeigt es aber, dass Sandra Hornung erneut in der deutschen Spitze mitschießt und dort unsere Region und die Stadt Hof vertritt und berechtigte Hoffnungen für die Europameisterschaft weckt. 



Veröffentlichung 17.01.2018

 

 

MJ Hof erhält Spende

für Jugendarbeit

Anlässlich seines 80. Geburtstages am Heiligen Abend 2017, lud Kamerad Professor Dr. Dr. Lutz Vollmar am Montag, den 08. Januar, alle Mariners der Marinekamerdschaft Hof, des Shanty-Chors und der Marine-Jugend Hof zu einen gemütlichen Abend in den Saal des Cafe Pültz ein. Untermalt vom Musik-Duo „Die Zammgwärfldn“ und einigen Liedern des Shanty-Chors durften die Gäste ihr leibliches Wohl an einem reichhaltigen Buffet stärken. Das Laudatio mit der Überreichung kleiner Präsente der MK und des Shanty-Chors an den Jubilar übernahmen Peter Seumel und Walther Thurow. Im Gegenzug erhielt die Marinekameradschaft ein von Admiral Scheer persönlich signiertes Buch. Im Laufe des Abends ging eine Spendenbüchse durch die Reihen der Feiernden. Der hierbei erreichte beachtliche Erlös von 470 Euro überreichte Lutz Vollmar an den ersten Vorsitzenden der MJ Hof, Mirco Schlegel, für die maritime Jugendarbeit. Die MJ-Brücke bedankte sich herzlich mit einer guten Flasche Rotwein und einem Erinnerungsteller.  

 




Veröffentlichung 01.01.2018

 

 

 

 

 

- Einen Sack voll Ehrungen -

- Marine-Weihnacht zusammen mit der Marinekameradschaft -

Zum Jahresende war es auch heuer wieder an der Zeit zu entschleunigen, inne zu halten und mit einer Weihnachtsfeier im Kreise der Vereinskameraden das ablaufende Vereinsjahr 2017 der Marine-Jugend Hof so langsam ausklingen zu lassen. In diesem Jahr wurde allerdings alles anders. Die Verantwortlichen der Marine-Jugend und der Marinekameradschaft Hof haben gemeinsam beschlossen eine gemeinsame Marine-Weihnacht zu feiern. Und so kam es, dass sich die „Alten“ und die „Jungen“ am späten Nachmittag des 10. Dezember im großen Saal des Gasthauses „Zur Linde“ in Wölbattendorf, einem Ortsteil von Hof, einfanden. Der Saal platzte schier aus allen Nähten, denn zu den Mitgliedern der MK und MJ gesellten sich neben den Marine-Kameraden der MK Plauen und der Abordnung des Hofer Patenbootes „Alster“ noch weitere Abordnungen befreundeter Vereine. Pünktlich für die Romantiker unter den Gästen, aber sehr zum Leidwesen der Autofahrer, setzte auch noch ein passender Schneesturm ein.

Neben den Weihnachtsansprachen von Peter Seumel für die MK und Matthias Mergner in Vertretung des 1. Vorsitzenden Mirco Schlegel, für die MJ, gab es noch Gedichte und Geschichten zu hören. Für die musikalische Unterhaltung sorgte wie üblich der Shanty-Chor der MK. Highlight war auch ein durch Matthias Mergner ausgearbeiteter „Diavortrag“ in Form eine Powerpoint-Präsentation des vergangenen Vereinsjahres der MJ.

Zu Ehren kamen in diesem Jahr einige MJ-ler. Der Weihnachtsmann brachte nämlich einen ganzen Sack voller Urkunden aus Laboe mit. So erhielten für 10-jährige Mitgliedschaft in der MJ und dem DMB Lisa-Marie Spörl, Pamela Spörl, Fabian Schlegel, Emilie und Felix Walther, Hannes und Dirk Emtmann ihre Urkunden und silbernen Treunadeln.

Eine ganz besondere Ehrung erhielt das „Urgestein“ und Mann der ersten Stunde der MJ Hof, Josef „Sepp“ Obermeier, für seine 40-jährige Mitgliedschaft. Als Gründungsmitglied der MJ und im Verein eine feste Stütze. Sepp werkelt stets unermüdlich immer hinter den Kulissen und ist aus dem Vereinsleben überhaupt nicht mehr wegzudenken. Mit Freuden wurde ihm die entsprechende Urkunde überreicht. Als kleines „Zuckerl“ gab es noch einen Gutschein über einen Wellnesstag zusammen mit seiner Liebsten in der neuen Weißenstädter Therme obendrauf.

Nach dem offiziellen Teil wurde das leibliche Wohl mit Hofer Knacker, Kraut und „Laabla“ gestärkt, bevor es an den Heimweg ging. Im Nachhinein waren sich alle einig: dies muss auf jeden Fall wiederholt werden.
A.   Spörl


Veröffentlichung 01.01.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

Schützenjugend beim Nikolaus-Cup erfolgreich

Die Jugend der Schützenbrüder Krötenbruck nimmt am Wettkampf in München teil

Eine Abordnung der Pistolenschützen der Schützenjugend der Schützenbrüder Krötenbruck besuchte am letzten Samstag den Nikolaus-Cup auf der Olympia-Schießanlage in München-Hochbrück.

Der Wettkampf wird fast nur von Schützen der verschiedenen Bezirkskader, des Bayernkaders und in diesem Jahr zu ersten Mal des Hessenkaders besucht. Die Hofer Teilnehmer waren die einzigen oberfränkischen Schützen in dem 120 Schützen starken Teilnehmerfeld.

Für Krötenbruck starteten in der Jugendklasse Katharina Opel und in der Juniorenklasse Elisa Pöllmann. Beide mussten zwei Wettkämpfe mit 40 Wertungsschuß bestreiten.Elisa startete im ersten Wettkampf mit 329 Ringen und setzte sich auf den dritten Platz. Der zweiten Wettkampf lief bei ihr nicht so ganz nach Plan und sie wurde Vierte. Bei der Gesamtwertung konnte sie den dritten Platz nicht verteidigen und kam hinter drei Kaderschützinnen auf den hervorragenden vierten Platz.Bei Katharina lief es ähnlich ab. Sie begann mit 321 Ringen und setzte sich nach dem Vormittagskampf auf den 10 Platz fest. Am Nachmittag blieb auch sie unter ihren Möglichkeiten und konnte ihre Trainingsergebnisse nicht bestätigen. Trotz allem wurde sie auch beim zweiten Wettkampf Zehnte. Somit hatte sie ihren 10. Platz verteidigt und sich vor zwei Kaderschützinnen eingereiht.

Auch wenn beide Schützinnen der HSSV Hof ihr Können nicht ganz unter Beweis stellten, waren alle Begleiter und die Trainer der beiden sehr zufrieden, da beide gezeigt hatten, dass auch die Spitzenschützen aus Bayern nur „mit Wasser kochen“ und die Hofer Mädels mit ihnen mithalten können. Die anstrengende Fahrt der Schützenjugend der Schützenbrüder Krötenbruck hat sich also für alle Beteiligten gelohnt.


 

 

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